IT-SICHERHEIT

IT-Penetrationstest: Sicherheitslücken erkennen, bevor Angreifer sie ausnutzen

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Wie sicher ist Ihre IT wirklich?

Ein automatisierter Scan kann Schwachstellen finden – aber erst ein professioneller Penetrationstest zeigt, ob diese Schwachstellen tatsächlich für einen Angriff ausgenutzt werden können.

Bei einem Pentest simulieren unsere Experten kontrollierte Cyberangriffe auf Ihre Systeme, Anwendungen oder Netzwerke. Dabei betrachten wir nicht nur einzelne Sicherheitslücken, sondern auch mögliche Angriffsketten und deren tatsächliche Auswirkungen.

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Die 6 Phasen des Pentest

Sobald wir alle Informationen von Ihnen erhalten haben, beginnen wir mit unserem Pentest

Informationsbeschaffung

Wir sammeln relevante Informationen über Domains, Subdomains, erreichbare Dienste, E-Mail-Adressen und weitere öffentlich verfügbare Daten.

Scanning

Wir analysieren erreichbare Systeme, Ports und Dienste und identifizieren mögliche Angriffspunkte.

Exploitation beraten

Identifizierte Schwachstellen werden kontrolliert auf ihre tatsächliche Ausnutzbarkeit geprüft.

Privilege Escalation

Wir prüfen, ob sich aus einem eingeschränkten Zugriff weitergehende Berechtigungen erlangen lassen.

Lateral Movement

Wir untersuchen mögliche Wege, über die sich ein Angreifer innerhalb der IT-Umgebung weiter ausbreiten könnte.

Reporting

Alle relevanten Findings werden dokumentiert, priorisiert und mit konkreten Maßnahmen zur Behebung versehen.

Welche Systeme können geprüft werden?

Der Umfang eines Penetrationstests wird individuell auf Ihre IT-Umgebung und Ihre Sicherheitsziele abgestimmt. Dabei können unter anderem folgende Bereiche geprüft werden:
Externer Datenschutzbeauftragter Kosten

Drei Testansätze – ein Ziel:
reale Risiken sichtbar machen

Blackbox

Beim Blackbox-Ansatz erhält der Pentester nur die Informationen, die für die Durchführung des Pentests notwendig sind.
Beispiele: Public IPs bei einem externen Pentest oder Zugriff auf einen Client ohne Berechtigungen bei einem internen Pentest.

Vorteil: Realistisches Szenario eines echten Angreifers.
Nachteil: Wichtige Sicherheitslücken könnten unentdeckt bleiben, zudem ist der zeitliche Aufwand hoch.

Whitebox

Der Whitebox-Ansatz ist das genaue Gegenteil des Blackbox-Ansatzes. Der Pentester erhält ausführliche Informationen über die zu testende Infrastruktur.
Beispiele: Serverlisten, Benutzerzugänge, Source Code, Infrastrukturpläne, etc.

Vorteil: Der Pentester muss weniger Zeit in Recherche investieren, sodass viele Sicherheitslücken entdeckt werden können.
Nachteil: Höherer Verwaltungsaufwand vor Beginn des Pentests.

Greybox

Der Greybox-Ansatz ist eine Mischung aus Blackbox- und Whitebox-Pentest. Der Pentester erhält einige wichtige, jedoch begrenzte Informationen für die Durchführung des Pentests.
Beispiele: Benutzer mit Berechtigungen, Benutzerzugänge für spezielle Applikationen, oder sonstige Informationen zu diversen Systemen.

Vorteil: Sehr gutes Kosten-Nutzen-Verhältnis, da sich die Recherchephase verkürzt und mehr Zeit für Tests bleibt.
Nachteil: Ein realistisches Szenario wird nur teilweise erfüllt.

Welcher Penetrationstest passt zu Ihrer IT?

Externer Penetrationstest

Simulation eines Angriffs aus dem Internet auf öffentlich erreichbare Systeme wie Server, Firewalls, VPN-Zugänge oder andere Dienste.

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Interner Penetrationstest

Prüfung Ihrer internen IT aus Sicht eines Angreifers, der bereits Zugriff auf das Netzwerk oder ein kompromittiertes Gerät hat.

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Webanwendungs- und API-Pentest

Analyse von Webanwendungen, APIs, Formularen und Zugriffskontrollen auf technische und logische Sicherheitslücken.

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Microsoft-365-Penetrationstest

Prüfung von Identitäten, Berechtigungen und Sicherheitseinstellungen innerhalb Ihrer Microsoft-365-Umgebung.

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Unsere Vorgehensweise

01

Planung und Zielsetzung

Gemeinsam planen wir den Pentest und gehen auf Ihre Wünsche und Ziele ein.

02

Durchführung des Pentest

Sobald wir alle Informationen von Ihnen erhalten haben, beginnen wir mit unserem Pentest.

03

Bericht und Abschluss

Am Ende des Tests fassen wir alle gefundenen Schwachstellen in einem Bericht zusammen und besprechen diesen gemeinsam in einem Abschlussgespräch.

Warum PRIOLAN?

Ein Penetrationstest erfordert technisches Fachwissen, eine strukturierte Vorgehensweise und ein Verständnis für die individuellen IT-Strukturen Ihres Unternehmens. PRIOLAN analysiert mögliche Schwachstellen und unterstützt Sie dabei, Ihre IT-Sicherheit gezielt zu verbessern.

Persönlicher Ansprechpartner

Sie erhalten einen festen Ansprechpartner, der Ihre Organisation und Ihre Datenschutzprozesse kennt.

Datenschutz & Informationssicherheit

Datenschutz und technische Sicherheit müssen gemeinsam betrachtet werden. Unsere Erfahrung in beiden Bereichen ermöglicht eine ganzheitliche Betrachtung.

Praxisnahe Lösungen

Wir entwickeln keine unnötig komplizierten Prozesse, sondern Lösungen, die sich im Arbeitsalltag umsetzen lassen.

Langjährige Erfahrung

PRIOLAN unterstützt Unternehmen und Organisationen seit 1996 bei Datenschutz und Informationssicherheit.

Langfristige Betreuung

Wir begleiten Sie nicht nur bei der ersten Umsetzung, sondern auch bei neuen Anforderungen und Veränderungen.

Deutschlandweite Unterstützung

Unsere Leistungen können Unternehmen und Einrichtungen deutschlandweit unterstützen.

Häufig gestellte Fragen

Was ist ein IT-Penetrationstest und welches Ziel verfolgt er?
Ein IT-Penetrationstest simuliert kontrollierte Cyberangriffe auf Ihre IT-Systeme, Anwendungen oder Netzwerke. Dabei werden Schwachstellen identifiziert, ihre tatsächliche Ausnutzbarkeit bewertet und konkrete Maßnahmen zur Verbesserung der IT-Sicherheit empfohlen.
Ein Scanner erkennt vor allem bekannte technische Schwachstellen. Ein professioneller Penetrationstest geht weiter: Experten prüfen die gefundenen Schwachstellen manuell, kombinieren mögliche Angriffsmöglichkeiten und bewerten das tatsächliche Risiko für Ihr Unternehmen.
Je nach Zielsetzung können unter anderem externe und interne Netzwerke, Webanwendungen, APIs, Cloud-Umgebungen, Microsoft 365 und individuelle Anwendungen geprüft werden. Der genaue Umfang wird vor Beginn des Tests gemeinsam festgelegt.
Der Test beginnt mit der gemeinsamen Planung und Definition des Prüfbereichs. Anschließend folgen Informationsbeschaffung, technische Tests und die kontrollierte Ausnutzung von Schwachstellen. Abschließend erhalten Sie einen detaillierten Bericht mit priorisierten Risiken und konkreten Handlungsempfehlungen.
Beim Blackbox-Test verfügt der Tester über wenige Informationen und simuliert einen externen Angreifer. Beim Greybox-Test stehen begrenzte Informationen zur Verfügung, während beim Whitebox-Test umfassende Informationen über die IT-Umgebung bereitgestellt werden. Welche Methode geeignet ist, hängt von Ihrem Prüfziel ab.
Ein regelmäßiger Test hilft dabei, neue Schwachstellen und Veränderungen in der IT-Umgebung frühzeitig zu erkennen. Besonders nach größeren Änderungen, neuen Anwendungen, Cloud-Migrationen oder der Behebung kritischer Schwachstellen kann ein erneuter Test sinnvoll sein.

Ein professioneller Penetrationstest wird sorgfältig geplant und kontrolliert durchgeführt. Prüfbereich, Testmethoden und mögliche Ausschlüsse werden vorher abgestimmt, um Auswirkungen auf den laufenden Betrieb möglichst gering zu halten.

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